Als kurze Impression noch zwei Bilder von Clements und meinem Abendessen gestern. Der hatte nämlich den Tag zuvor (oder so ähnlich) Calamari vom lokalen Markt mitgebracht. Da ich die letzten beiden Male Gulasch und Curry gekocht hatte war er jetzt mal dran und konnte die ganzen kleinen Viecher von ihren Knochenplatten im Kopf und den Innereien befreien. Anfangs hat er sich noch Mühe gegeben die Tintenblase heile zu lassen um keine riesen Sauerei zu veranstalten, aber nach dem 10ten Tintenfisch hat ihn dann auch die Geduld für diese Friemelarbeit verlassen. Dementsprechend sag der Tisch dann auch aus wie einer Schlacht der Kugelschreiber. Aber lecker wars dann trotzdem. :)
Die kleinen Biester hautnah
Die Zubereitung
Ich hoffe wir können das auch mal Dresden kochen, bis jetzt bin ich nicht so richtig von den Kalamaris-Gerichten überzeugt gewesen, die ich gegessen hab. Aber wenn du jetzt beim Profi zugeschaut hast wird das sich sicher ändern.
AntwortenLöschenOptisch finde ich die Kalamaris fein zubereitet auf dem Teller einfach wesentlich besser als die glibberigen Originale. Die Fotos von Eurem Ausflug nach Ronda sind klasse und der blog liest sich sehr amüsant. Schön, dass es hier wieder ein paar news zu lesen gibt. Was machen denn die Spanisch-Fortschritte?
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